Qualitätsmanagementsysteme sind gut - aber ein Managementsystem, das Qualität, Sicherheit, Ökonomie und den Umweltschutz auf eine Linie bringt, ist wesentlich zukunftsorientierter. Aus diesem Grund haben die Unternehmen der Dörken-Gruppe ein kombiniertes Qualitäts-, Arbeitssicherheits- und Umweltmanagementsystem nach der DIN EN ISO 9001:2000, der DIN EN ISO 14001 und der EMAS II, dem sogenannten Öko-Audit, etabliert. Dörken verpflichtet sich damit freiwillig, den betrieblichen Umweltschutz - über die gesetzlichen Regelungen hinaus - entsprechend den festgelegten Umweltzielen weiterzuentwickeln und dies durch Einhaltung strenger Kriterien nachzuweisen.
Die erfolgreiche Zertifizierung ist aber nur der bislang letzte Schritt in einer ganzen Kette von Maßnahmen zur Sicherung der Qualität und zum Schutz der Umwelt. Die Erfüllung spezieller DIN- oder ISO-Anforderungen in den unterschiedlichen Bereichen war für Dörken schon immer selbstverständlich. Bereits 1994 wurden der Geschäftsbereich Bauverbundfolien und die Dörken Industrie-Beschichtungs-Systeme nach EN ISO 9001 zertifiziert.
Auch der Umweltschutz hat bei Dörken Tradition - im Gesamtunternehmen wie auch bei den Tochtergesellschaften. Um in seinem Handeln nach außen und innen hin messbar zu werden, hat man sich dazu schon vor 20 Jahren in den Unternehmensgrundsätzen festgelegt: Die Basis aller Unternehmensstrategien und -ziele war und ist die generelle Erfüllung - wenn möglich sogar die Übererfüllung - der gesetzlichen Vorschriften in Produktion, Lagerung und Entsorgung. Die CD-Color GmbH & Co. KG übernahm dabei sogar eine echte Vorreiterrolle für ihre Branche. Sie wurde bereits im Jahr 2001 als erster deutscher Farben- und Lackhersteller nach EMAS II zertifiziert.